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Lerninhalte

In dieser Kategorie findest Du wichtige Hinweise und Texte, die Dir helfen können, dich in das Gemeinde- und Gottesdienstleben einzufinden.

Dazu gehört zum Beispiel der Hinweis auf eine schöne Internetseite. Unter "www.kirchenjahr evangelisch" findest Du einen bunten Kreis, der die Festzeiten des Kirchenjahres anzeigt, von der Adventszeit über die Weihnachts- und Epiphaniaszeit sowie die Passions- und Osterzeit weiter bis nach Pfingsten und darüber hinaus.

Wenn Du die einzelnen Punkte anklickst, poppt der entsprechende Sonntag auf, den wir sonntags im Gottesdienst feierlich begehen. Da kannst Du dir zum Beispiel auch das Lied aus dem Gesangbuch anhören, das für den entsprechenden Sonntag vorgeschlagen ist. Viel Spaß beim ausprobieren!

Hier findest Du eine Skizze, in der die einzelnen Sonntage fehlen. Dafür sind die großen Kirchenjahreszeiten eingetragen. Das Kirchenjahr beginnt immer mit dem 1. Sonntag im Advent.

Im Augenblick befinden wir uns in der Osterzeit.

Der 11. April war der Sonntag "Quasimodogeniti" (wie die neugeborenen Kinder")

Der 18. April ist "Misericordias Domini" ("die Barmherzigkeit des Herrn")

Der 25. April ist der dritte Sonntag nach Ostern und heitß "Jubilate - Freuet euch.

Der 2. Mai ist "Kantate" - singet!

Der 9. Mai hat den Namen "Rogate" - Betet!

40 Tage nach Ostern gedenken wir daran, das Christus Jesus im Himmel ist: "er sitzt zur Rechten Gottes". Das Fest dazu ist immer auf einem Donnerstag und heißt "Christi Himmelfahrt".

 

Kirchenjahr : Evangelische Kirchengemeinde Bommern

 

 

Wir halten es für sinnvol, das jeder evangelische Christ ein paar Texte so gut kennt, dass er sie ein Leben lang nicht mehr vergißt. Dasfür muß man diese Texte auswendig lernen. Wir haben das unseren "Lernstoff" genannt.

Den findest Du unter der nächsten Kategorie "Lernstoff"

In allen Gemeinden ist ist üblich, dass Christen zusammenkommen und gemeinsam feiern. Wir nennen das Gottesdienst.

Die Idee dahinter ist: Gott tut was für uns, indem er mit uns spricht, uns anspricht, erfreut, ermutigt, stärkt, tröstet. Das tut Gott, indem er mit uns redet: durch seinen Geist und durch sein Wort, das in der Bibel aufbewahrt ist. Das Besondere daran ist: Diese Worte aus der Bibel sind uralt, aber sie sind immer noch aktuell, einfach deshalb, weil Gott treu ist. Was er vor Jahrtausenden zu Abraham sagte, sagt Gott heute zu uns. Als Christen leben wir davon, dass Gott (unsichtbar) da ist und mit uns redet. Deswegen hören wir in der Lesung auf IHN und in der Predigt wird das ausgeführt. ASber auch in der Predigt und durch die Predigt redet Gott mit uns! (Ein hohe Anspruch, vor dem mir als Prediger manchmal angst und bange wird!)

Und umgekehrt heißßt das: wir sind für Gott da. Gottesdienst feiern heißt: Gott ist für mich da und ich bin für Gott da.

Deswegen ist der Anfang so wichtig: dass er "im Namen Gottes" geschieht: "in Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes". - Wobei: ganz am Anfang läuten die Glocken, wir suchen unseren Ort i der Kirche und nehmen Platz, die Orgel stimmt uns ein - und dann geht's weiter: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!"

Darauf sollte die Gemeinde antworten! Die Antwort der Gemeinde erfolgt auf Hebräisch, mit jüdischen Worten - in diesem Falle nur ein Wort: "Amen" denkt und sagt die Gemeinde und meint damit: So soll es sein!

So ergibt sich folgende Ablauf am Anfang:

Glocken läuten

Orgel stimmt uns ein

Pastor oder Pastorin sagt:     "Im Namen...

Gemeinde anwortet:   "Amen"

Pastor/Pastorin sagt: "Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der Bund und Treue hält ewiglich und der nicht losläßt das Werk seiner Hände.

Dann zitiert der Pastor/die Pastorin einen Psalm (welchen, das findest Du auf der Seite Kirchenjahr unter dem entsprechenden Sonntag)